
125 Jahre familea — der KI-Jubiläumsfilm
Ein Jubiläumsfilm, der 125 Jahre familea zum Leben erweckt – erzählt aus Sicht der Gründerin, mit KI-animierten Bildern aus der eigenen Chronik.
- KUNDE
- familea
- JAHR
- 2026
- ORT
- Basel
- TECHNOLOGIE
- Film
Zum 125-Jahr-Jubiläum wollte familea die eigene Geschichte lebendig und emotional erzählen. Die Basler Organisation für Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien geht auf den Basler Frauenverein zurück, der 1901 gegründet wurde. Gefragt war ein Kurzfilm, der die wichtigsten Wendepunkte aus 125 Jahren auf Basis der eigenen Chronik verdichtet, von den Anfängen bis zur heutigen Organisation, und so die Wurzeln von familea neu erlebbar macht.
jAMAZE arbeitete das Storyboard gemeinsam mit familea aus und produzierte einen rund sechsminütigen Kurzfilm im Format 16:9. Erzählt wird aus der Sicht der Gründerin Lily Zellweger-Steiger: Zu Beginn öffnet sie die Chronik, und die Geschichte entfaltet sich Kapitel für Kapitel. Sie reicht von der Gründung des Basler Frauenvereins 1901 über das Zufluchtshaus für Frauen in Not, die Begleitung von Pflegekindern, die Kinderstationen, die Wurzeln der Frauenberatung und das erste Tagesheim für Schulkinder bis zum Einsatz für das Frauenstimmrecht und zu den Kitas von heute. Am Schluss schliesst sich die Chronik wieder.
- Historische Bilder aus der familea-Chronik, mit generativen KI-Tools animiert und fliessend ineinander gemorpht.
- Fehlende Szenen wie Basel um 1900 oder die Gründungsversammlung neu mit KI generiert.
- Off-Stimme der Gründerin, Jahreszahlen als Texteinblendungen sowie Musik und Soundeffekte, die zur jeweiligen Epoche passen.
- Finale mit einem Originalzitat der Gründerin und zum Abschluss das familea- und das Jubiläumslogo.
- Zusätzlich animierte Szenen und eine Collage zu 125 Jahren familea.
Ein Jubiläum, das berührt: Die Gründerin erzählt die Geschichte von familea gleichsam selbst, und aus historischen Fotos werden lebendige Szenen. So wird nachvollziehbar, wie aus einer Handvoll engagierter Frauen eine bedeutende soziale Organisation gewachsen ist. Gleichzeitig zeigt der Film, dass die Grundfrage von damals bis heute trägt: Wie können Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien ein selbstbestimmtes, würdiges Leben führen?



